CDU STADTVERBAND RATHENOW
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06.08.2010 | Pressemitteilung MdB Voßhoff
MdB Andrea Voßhoff (CDU) ruft Energieunternehmen ihres Wahlkreises auf, den Tag der Energie mitzugestalten

Das Wissenschaftsjahr "Zukunft der Energie" ist in vollem Gange. Darüber informiert die Bundestagsabgeordnete Andrea Voßhoff (CDU). Die Träger des Wissenschaftsjahres . das Bundesministerium für Bildung und Forschung, die Initiative Wissenschaft im Dialog und die Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren - haben für dieses Jahr gemeinsam mit mehr als 300 Partnern über 1.000 Veranstaltungen, Diskussionsforen und Treffen auf den Weg gebracht.

Nun steht der Höhepunkt des Wissenschaftsjahres, der Tag der Energie, unmittelbar bevor. Dieser wird am Sonnabend, dem 25. September 2010, bundesweit stattfinden. Es geht an diesem Tag vor allem darum, die Bürgerinnen und Bürger und ganz besonders die junge Generation an möglichst vielen Orten mit dem Thema Energie und zukünftigen Entwicklungen vertraut zu machen. Dies kann durch Einladungen zu Tagen der Offenen Tür und Besichtigungen  wie auch Informations- und Diskussionsangeboten  erfolgen.

Andrea Voßhoff ruft alle Firmen und Institutionen, die sich mit Energie befassen, auf, aktiv an der Gestaltung des Tages der Energie mitzuwirken. "Tragen Sie mit dazu bei, dass der Tag der Energie auch in Ihrer Region zum Höhepunkt des Wissenschaftsjahres "Zukunft der Energie" wird", so die CDU-Politikerin abschließend.

29.07.2010 | MAZ \"Westhavelländer\" vom 29.07.2010
INFRASTRUKTUR: Kampf um die Kothlanke
Kleingärtner wollen Anlage am Havelarm um jeden Preis erhalten

 

RATHENOW - Die Kothlanke macht ihrem Namen alle Ehre. Sie müffelt. Das Wasser des Havelzipfels ist alles andere als perlfrisch, eher suppt es träge ans Ufer – eine trübe, undurchsichtige Brühe. „Kein Wunder, das es hier stinkt“, sagt Wilfried Verter, Vorsitzender des Kleingartenverbandes Westhavelland. „Hier is keine Bewegung drin.“
Die Pächter der 14 Gärten, die ans Ufer der Kothlanke grenzen, hätten’s – was die Wasserqualität angeht – auch gerne frischer. Aber eine Katastrophe ist der Zustand für sie nicht. „So ist das halt im Sommer“, sagen sie unisono.
Als viel unangenehmer empfinden die Gartenfreunde den Vorstoß der Stadt, demzufolge die 14 Gärten an der Kothlanke keine Zukunft mehr haben sollen. „Die meisten der Gärten finden sich seit drei Generationen in Familienbesitz“, sagt Verter. „Die kann man doch nicht so einfach wegradieren.“

 




26.07.2010 | Preußenspiegel Rathenow vom 25.07.2010/Seite 1 unten
Die Kosten sind zu hoch
Priorisierungen bei der BUGA-Planung werden nötig

News hier anklicken:
http://epaper.media-guides.de/data/6/47/
2764/3572/2910_1_PS_
Rathenow_So.pdf


19.07.2010
Pressemitteilung zur finanziellen Situation der Stadt Rathenow

Auf der gestrigen Fraktionssitzung der CDU Rathenow stand als wichtigstes Thema zur Beratung die aktuelle finanzielle Situation der Stadt Rathenow auf der Tagesordnung. Durch Einnahmerückgänge bei den Schlüsselzuweisungen des Landes Brandenburg, durch Kürzung der Mittel für den Stadtumbau, den in den kommenden Jahren zu erwartenden Mehrausgaben bei Personal- und Sachkosten, den steigenden Zuschüssen für den Optkpark und die Rathenower Kulturzentrum GmbH sowie Abschreibungen auf Anlagevermögen der Stadt engen die finanziellen Handlungsspielräume unserer Kreisstadt stark ein.
Wenn die Entwicklung der Haushaltslage dazu zwingt, Investitionsvorhaben der Stadt neu zu priorisieren, dann müssen Lösungen gefunden werden, die weder übermäßig zu Lasten von Schulen und Kitas gehen, noch den geplanten Umbau der Berliner Strasse bzw. die BUGA gefährden.
Zur Frage der Priorisierung ist für die CDU der Umbau der Berliner Strasse für die nachhaltige Infrastrukturentwicklung der Stadt zwingend notwendig. Aber auch für die Realisierung der BUGA ist die Berliner Strasse von grundsätzlicher Bedeutung.




30.06.2010
CDU organisiert ein Jahr USA
Patenschaftsprogramm für Stipendiaten

 

 

Im Rahmen des Parlamentarischen Patenschafts-Programms werden auch im Programmjahr 2011/12 Schüler zwischen 15 und 17 Jahren sowie junge Berufstätige im Alter zwischen 16 und 24 Jahren mithilfe eines Stipendiums des Deutschen Bundestages ein Austauschjahr in den USA verbringen können.
Die Stipendiaten leben in der Regel in Gastfamilien. Schüler besuchen für die Dauer eines Schuljahres eine amerikanische High School. Für junge Berufstätige sieht das Programm den Unterricht an einem Community College oder einer vergleichbaren Bildungsstätte und ein Praktikum in einem amerikanischen Betrieb vor. Bewerben können sich Schüler, die am 31. Juli 2011 mindestens 15 und höchstens 17 Jahre alt sind.
Junge Berufstätige müssen bis zum Stichtag 31. Juli 2011 ihre Ausbildung abgeschlossen haben und dürfen zu diesem Zeitpunkt höchstens 24 Jahre alt sein. Die Bewerbungskarten müssen bis zum 3. September 2010 bei der zuständigen Austauschorganisation eingegangen sein.
Umfassende Informationen unter www. bundestag.de/ppp. Die Info-Flyer mit den Bewerbungskarten gibt es ebenfalls im Bürgerbüro der Bundestagsabgeordneten Andrea Voßhoff in Rathenow (Goethestraße 23).

30.06.2010 | MAZ \"Westhavelländer\" vom 30.06.2010
Rathenow bekommt Glasfaser-Ortsnetz
medien KWR hat RFT GmbH die Tür geöffnet

 

Von BERND GESKE
RATHENOW Rathenowern, die neidisch nach Premnitz blickten, soll geholfen werden. Die RFT radio-television Brandenburg GmbH, die am 17. April 2009 in Premnitz das 1. Glasfaser-Ortsnetz in den neuen Bundesländern in Betrieb nahm, kommt nun bald auch nach Rathenow. Internet- Übertragungsgeschwindigkeiten von 120 Mbit/s (Megabit pro Sekunde) rücken damit in greifbare Nähe, von über 400 möglichen TV- bzw. Radioprogrammen und moderaten Telefonkonditionen gar nicht zu reden. Dieses Triple Play (deutsch: Dreifach-Spiel) von Telefon, Internet und Radio/Fernsehen aus einer Hand ist eine Spezialität der RFT GmbH, die ihren Sitz in Brandenburg/Havel hat.



 



29.06.2010 | MAZ \"Westhavelländer\" vom 29.06.2010
BUGA 2015: Zwei Tage in der Havelregion
Vertreter der Landesregierung besuchen die Ausrichter der Gartenschau

 

RATHENOW - Die „Interministerielle Arbeitsgruppe“ – kurz Imag genannt – wollte sich nach zahlreichen Gesprächen direkt am Ort des Geschehens einen Eindruck davon machen, wie der Planungsstand zur Bundesgartenschau 2015 ist. Die Tour startete am Vormittag am Dom zu Brandenburg, wo die Imag-Vertreter zunächst die Projekte der größten Buga-Kulisse – Brandenburg an der Havel – kennenlernten. Das Buga-Sorgenkind war in den vergangenen Monaten Premnitz, weil das Konzept noch einmal umgeschrieben werden musste. Das Problem dabei war, dass nicht feststand, mit welchen Förderprogrammen die Buga-Projekte in Premnitz umgesetzt werden können. Eine Entscheidung zum Stadtumbau ist vorerst auf das kommende Jahr verschoben (MAZ berichtete). Trotzdem zeichnet sich ab, dass Premnitz sich zur Buga mit einer Schau zur Geschichte der Industriegeschichte präsentieren will. Einen ersten Überblick zu dem Thema bekam Wirtschaftsminister Ralf Christoffers, als er am 1. Mai die Buga-Städte besuchte. Inzwischen wird weiter am Ausstellungskonzept gebastelt.
Für die Projekte in der Stadt Rathenow gibt es inzwischen Zusagen aus dem Wirtschaftsministerium zur Höhe der Fördermittel. Sowohl die Aufwertung des Optikparks, als auch die Umgestaltung des Weinberges werden zu 80 Prozent mit Zuschüssen finanziert. Das gilt auch für die Brücke, die den Optikpark mit dem Weinberg verbinden soll und die Erweiterung des Optikparks samt Karawanstellplatz Richtung Süden. Nach wie vor wird offiziell nicht von einer Brücke sondern von einer „Verbindung“ zwischen Optikpark und Schwedendamm gesprochen. Die Stadt Rathenow arbeitet außerdem derzeit an einer langfristigen Finanzplanung. Allerdings gibt es Hinweise, dass Rathenows Bürgermeister Ronald Seeger die Bundesgartenschau-Projekte nicht in Sparvarianten einbeziehen will.




25.06.2010 | MAZ \"Westhavelländer\" vom 25.06.2010
POLITIK Bericht aus dem Rathaus

Von ANNE MUSEHOLD
RATHENOW Bürgermeister Ronald Seeger hat die Rathenower Stadtverordneten am Dienstag über aktuelle Entwicklungen in der Stadt informiert. Zu Beginn seines Berichts gab er bekannt, dass am 17. Juni in Semlin der neue Bootsanleger übergeben wurde, der ab sofort den Bootstouristen zur Verfügung steht. Insgesamt wurden rund 200 000 Euro investiert.
Des Weiteren hat sich nach Worten Seegers der Bismarckturmverein Rathenow aufgelöst, der lange Jahre die Öffnungszeiten des Bismarckturmes koordiniert hatte. „Diese Aufgabe übernehmen ab sofort die Mitarbeiter des Optikparks Rathenow“, sagte Seeger. „Das Denkmal am Weinberg kann in der Sommersaison von 10 bis 17 Uhr besichtigt werden.“ Besuche außerhalb der neuen Öffnungszeiten könnten aber auch individuell vereinbart werden.



 



24.06.2010
CDU-Fraktion der Rathenower Stadtverordnetenversammlung befürwortet Debatte über eine Badestelle hinter der Mühle

Die CDU-Fraktion begrüßt die begonnene Diskussion um die Errichtung eines Strandes hinter der Mühle.
An der besagten Stelle gab es schon früher den ?Weißen Strand?, eine bei den Rathenowern sehr beliebte Badestelle. Besonders Kinder, Jugendliche und Familien zog es immer wieder an dieses Havelufer.
Über die von der Stadtverwaltung genannten Bedenken muss in den Fachausschüssen sowie in der Rathenower Stadtverordnetenversammlung beraten werden und nach Lösungen gesucht werden. So finden sich sicherlich Möglichkeiten zum Befahren der Uferstellen, um den Strand zu säubern. Und was die Zufahrt für die Badegäste angeht, so ist Rathenow traditionell eine Radfahrerstadt. Auch befinden sich einige Parkplätze in der Nähe.



24.06.2010 | MAZ \"Westhavelländer\" vom 24.06.2010
1000 Euro Preisgeld für engagierte Bürger
EHRENAMT Rathenow führt Bürgerpreis ein

Von ANNE MUSEHOLD
RATHENOW Zu Ehren engagierter Bürger soll es ab Oktober diesen Jahres einen Bürgerpreis geben. Dies wurde vergangenen Dienstag von der Stadtverordnetenversammlung Rathenow beschlossen. „Der Bürgerpreis soll vor allem Menschen ehren, die ein friedliches Zusammenleben miteinander ermöglichen“ erklärte der Fraktionvorsitzende der Linken, Daniel Golze. So sei der Preis ein gutes Mittel, um den Einsatz der Bürger für die Gesellschaft angemessen zu würdigen. Geplant ist, den Bürgerpreis jährlich am 3. Oktober im Rahmen einer Feierstunde an besonders engagierte Rathenower zu verleihen. „Bürgerschaftliches Engagement gehört zu den Grundlagen demokratischen Zusammenlebens, deshalb sei der Tag der Deutschen Einheit bestens für die Übergabe des Bürgerpreises geeignet“, heißt es von Seiten der Antragsteller (Die Linke, SPD, FDP, Pro Rathenow). Das ehrenamtliche Engagement der Preisträger soll mit einem Geldbetrag in Höhe von 1000 Euro belohnt werden.
Verwundert zeigte sich zunächst der Vorsitzende der CDU-Fraktion, Andreas Gensicke. „Wir unterstützen das Ehrenamt und haben das auch in den vergangenen Jahren zum Tag des Ehrenamtes selbst mitgestaltet.“ Er sei verwundert, dass man mit der CDU-Fraktion über das Ansinnen nicht vorher gesprochen habe: „Haben da einige die Schlappe bei der Bürgermeisterwahl im Februar noch nicht verkraftet?“ Seine Fraktion sei jedenfalls bereit, den Antrag zu unterstützen. „Wenn mal wieder jemand eine gute Idee hat, kann er ruhig mit der CDU reden, wir beißen nicht.“



 



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