CDU STADTVERBAND RATHENOW
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01.02.2012 | MAZ vom 01.02.2012
Bund will mehr Migranten im Öffentlichen Dienst
Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt verabschiedet „Nationalen Aktionsplan“

BERLIN -Rund 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben in Deutschland. Das ist mehr als jeder fünfte Einwohner unseres Landes. Aber gerade einmal jeder zehnte ist im Öffentlichen Dienst beschäftigt. Das soll sich ändern.

... Artikel hier anklicken.



Quelle: Guido Quadfasel

31.01.2012 | MAZ vom 31.01.2012
Stasi-Leute beim Staatsschutz
Woidke lehnt Konsequenzen ab: Vergangenheit der Mitarbeiter ist lange bekannt

POTSDAM -In Brandenburg ist politischer Streit darüber entbrannt, ob frühere Stasi-Mitarbeiter heute dem Staatsschutz angehören dürfen.

... Artikel hier anklicken.



Quelle: Guido Quadfasel

31.01.2012
Schwerpunkte der Plenartagung vom 1.-2. Februar in Brüssel

Sehr geehrte Damen und Herren,

hier finden Sie die Schwerpunkte der Brüsseler Plenartagung vom 1. bis 2. Februar 2012. Unter anderem stehen folgende Themen auf der Tagesordnung:





30.01.2012
Europamail Dezember 2011 / Januar 2012

Liebe Brandenburgerinnen, liebe Brandenburger,

auch in dieser Ausgabe möchte ich Sie über die wichtigsten europapolitischen Themen aus Straßburg und Brüssel der Monate Dezember und Januar informieren:



27.01.2012 | www.cdu-fraktion-brandenburg.de
Dr. Saskia Ludwig: Wir tragen die Verantwortung für eine Zukunft ohne Willkür und Totalitarismus
Kranzniederlegung anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus

Im Namen der Landtagsfraktion und des Landesverbands der Märkischen Union hat Dr. Saskia Ludwig anlässlich des Gedenktags an die Opfer des Nationalsozialismus in der Spitzweggasse in Potsdam einen Kranz niedergelegt.




27.01.2012 | Uwe Schüler, Landesgruppenreferent
BERLIN INTERN DER INFOBRIEF

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

in einer sehr bewegenden Zeremonie hat der Deutsche Bundestag heute, am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz, all denjenigen gedacht, die während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft ausgegrenzt, gedemütigt, beraubt, vertrieben, verfolgt, gefoltert und ermordet wurden. Als Hauptredner hat Marcel Reich-Ranicki ein prägendes Ereignis seines Lebens geschildert, die Anordnung der „Umsiedlung“ der Bewohner des Warschauer Gettos durch die SS am 22. Juli 1942. Als Protokollant einer Sitzung war er an diesem Tag mit dabei, als die Nationalsozialisten die Deportation tausender Juden ins Vernichtungslager Treblinka einleiteten.


Quelle: Michael Stübgen MdB  

27.01.2012
„Keine Kurskorrektur“
CDU-Generalsekretär Dieter Dombrowski über seine umstrittene Initiative im Landtag und die Folgen seines Antrags mit Rot-Rot

Was treibt die CDU, in Sachen Stasi mit Rot-Rot abzustimmen? Initiator ist der Generalsekretär der CDU, Dieter Dombrowski, der in der DDR im Stasi-Gefängnis saß. Mit ihm sprach Igor Göldner.

... Interview hier anklicken.



Quelle: Guido Quadfasel

27.01.2012 | MAZ vom 27.01.2012
Kritik am Entwurf
Energiestrategie: Christoffers will öffentliche Debatte

POTSDAM -Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) hat die Opposition aufgefordert, sich an der öffentlichen Debatte über die „Energiestrategie 2030“ des Landes mit Vorschlägen zu beteiligen.

... Artikel hier anklicken.



Quelle: Guido Quadfasel

27.01.2012 | MAZ vom 27.01.2012
Bundestag setzt Untersuchungsausschuss ein
Taten der Rechtsterroristen sollen analysiert und Ermittlerpannen aufgeklärt werden

BERLIN/ERFURT - Rund zweieinhalb Monate nach der Aufdeckung der Neonazi-Mordserie hat der Bundestag gestern die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses beschlossen.

... Artikel hier anklicken.



Quelle: Guido Quadfasel

26.01.2012 | www.cdu-fraktion-brandenburg.de
Dieter Dombrowski: Wassermanagement ist im ganzen Land völlig konzeptlos
Ministerin Tack verwirrt Oderbruch

Auf die Dringliche Anfrage von Dieter Dombrowski antwortete Umweltministerin Anita Tack (DIE LINKE) folgendermaßen: Es hätte seitens des Landes nie Empfehlungen an die Kommunen im Oderbruch gegeben, Planungsunterlagen für erforderliche Ortsentwässerungen einzureichen, die gegebenenfalls über die Richtlinie zur Verbesserung des Landschaftswasserhaushaltes (LWH-Richtlinie) vollständig gefördert werden könnten.




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